Das Babyzimmer einrichten

Das Babyzimmer hübsch auszustatten gehört einfach zu den schönsten Vorbereitungen auf das Kind. Die werdenden Eltern suchen voller Vorfreude und mit viel Spaß liebevoll die Möbel und Accessoires aus. Wir haben uns umgehört bei Freunden die schon Nachwuchs haben die gaben uns folgende Tipps: Die meiste Zeit verbringen Kleinkinder eigentlich schlafend. Diesbezüglich gab es allerdings unterschiedliche Erfahrungen ;-).IMG_4302 Je nach Platzangebot, oder nach Einstellung der werdenden Eltern, ist das Babyzimmer bei Ankunft des Kindes perfekt fertig eingerichtet, oder das Baby schläft eine Zeitlang bei den Eltern im Schlafzimmer. Entweder in seinem Bettchen oder einem Beistellbett, das an das große Bett der Eltern geschoben werden kann.

Der Schlafplatz im Babyzimmer sollte Geborgenheit vermitteln

In der ersten Zeit braucht Baby das Gefühl von Geborgenheit. Ein normales Kinderbett ist also für das Baby noch viel zu groß.  Der kleine Mensch fühlt sich darin verloren und einsam. In den ersten Wochen und Monaten fühlt sich das Baby am wohlsten in einem warmen Nest. Das kann ein Stubenwagen sein, ein Korbwagen, oder eine Wiege. Einen Stubenwagen mit Rädern kann man natürlich auch gut durch die ganze Wohnung  schieben. Der Fachhandel bietet Möglichkeiten an, ein größeres Bett, kuschelig zu gestalten.

Freundliches Pastell für das Babyzimmer

Ein Gefühl der Geborgenheit vermittelt auch ein heller, in Pastell gemusterter Himmel, über der Wiege, Bett, Körbchen oder Stubenwagen. Überhaupt passen helle Pastelltöne allgemein sehr gut ins Babyzimmer. Egal ob Hellblau, Rosa oder neutrales zartes Gelb.

Taghell soll es in der Nacht nicht sein

Damit das Baby, auch wenn es in der Nacht anfangs noch nicht durchschläft, ein „Nachtgefühl“ bekommt und schneller wieder einschläft, ist es empfehlenswert keine Beleuchtung im Babyzimmer einzuplanen  die Tageslicht bei Nacht vorgaukelt. Besser ist eine hübsche Lichterkette die warmes Licht verströmt, oder eine andere schwächere Beleuchtung.

Lichterkette gegen die Angst vor der Dunkelheit

Wer kreativ sein will kann eine Lichterkette im Babyzimmer dekorativ an der  Decke anbringen. Das erinnert an den Nachthimmel mit seinen leuchtenden Sternen. Auch größere Kinder, die Angst im Dunkeln haben, fühlen sich damit gleich wohler und sicherer.

Elektrische Geräte nicht direkt neben dem Bettchen installieren

Babyüberwachungsgeräte sollten mindestens 2 Meter vom Schlafplatz entfernt angebracht werden. Die Überwachungsgeräte erzeugen elektrische magnetische Felder die belastend wirken können. Je weiter weg, umso weniger belastend sind sie.

 Die Matratze sorgfältig auswählen

Egal welche Art Möbel man für den  Schlafplatz aussucht, Wiege oder Stubenwagen, die Matratze sollte Schadstoff geprüft sein. Um späteren Haltungsschäden und Rückenbeschwerden vorzubeugen, sollte die Unterlage für das Baby zwar fest aber doch elastisch sein. Die Wirbelsäule soll gestützt werden. Im Fachhandel gibt es Matratzen aus natürlichen Materialien wie Kokosfasern, aber auch aus  anderen Naturstoffen, passend  für den  Stubenwagen oder die Wiege. Wer glaubt eine besonders kuschelige, weiche Matratze sei am besten,  der irrt übrigens.
Aus verschiedenen Gründen ist es gar nicht so gut, wenn die Schultern des Babys in die Matratze einsinken. Am besten man lässt sich im Fachhandel beraten welche Matratze die beste Matratze für das Baby ist.

Der Wickeltisch

Der Tisch auf dem das Baby gewickelt werden wird sollte mit einer Wickelauflage die abwaschbar ist ausgestattet sein. An den Seiten sollte die Wickelauflage leicht erhöht sein,  damit das Baby nicht vom Wickeltisch fallen kann. Alles was man braucht um das Kind zu wickeln sollte mit einem Griff zu erreichen sein.