Brennenstuhl BrematicPRO
Smart Home System

Bezahlter Beitrag | Hand aufs Herz: In unserem durchorganisierten und oftmals stressigen Alltag, freuen wir uns doch alle, wenn uns auch nur die kleinsten Dinge abgenommen werden. Kleine technische Helfer – wie Smart Home Systeme – sind heutzutage so weit entwickelt, dass wir ihnen getrost Aufgaben überlassen, die uns bisher viel Zeit gekostet haben.

In unseren vorherigen Artikeln berichteten wir bereits über intelligente Alltagshelfer (automatisierte Pflanzenbewässerung, Smart Home für Ältere LINKS). Ein Thema, das uns besonders am Herzen liegt, sind Smart Home Systeme, die für Sicherheit zu Hause sorgen. Denn sind wir mal ehrlich: Wer von uns hat heutzutage noch ein richtiges Alarmsystem in seinem Haus oder seiner Wohnung eingebaut? Eben. Solche Systeme sind teuer und müssen im Idealfall von Fachmännern installiert und regelmäßig überprüft werden. Hinzu kommt, dass stationäre Alarmsysteme in Mietwohnungen nur mit Zustimmung des Vermieters angebracht werden dürfen. Zu viel Aufwand, finden wir. Umso glücklicher sind wir darüber, dass es mittlerweile technische Lösungen gibt, die via Funk einfach zu Hause anzubringen und anwendbar sind.

Befasst man sich jedoch mit solchen Smart Home Systemen etwas genauer, stellt man beim Durchforsten des Internets schnell fest, dass es auch hier eine Vielzahl von Herstellern und Systemen gibt, die zum Großteil (lauscht man den online Bewertungen der Nutzer) relativ umständlich in der Handhabung sind.

Mehr Sicherheit und Komfort mit intelligenten Funksystemen

Die Firma Brennenstuhl, die euch vielleicht schon aus dem Baumarkt bereits bekannt ist (Steckdosenleisten), hat sich nun mit dem Thema befasst, wie Smart Home Systeme einfach eingerichtet und bedient werden können. Ohne großen Aufwand. Ohne Schnickschnack. Ohne technisches Vorwissen. Das Ergebnis: BrematicPRO – ein Smart Home System, das via App oder Amazon’s Alexa einfach und bequem anwendbar ist.

BrematicPRO –
was braucht man?

Das Prinzip hinter BrematicPRO ist einfach: Zur Grundausstattung gehört das Herzstück des Systems, das sogenannte Gateway, das anschließend – je nach Bedarf – um bis zu 17 verschiedene Aktoren und Sensoren (von Sirene, Bewegungsmelder bis hin zum Tür-/Fensterkontakt) erweitert werden kann. Vorausgesetzt, der Käufer besitzt entweder ein Smartphone oder Amazon’s Alexa.

So geht’s

Neugierig wie wir sind, haben wir uns das Smart Home System von Brennenstuhl genauer unter die Lupe genommen und die Sirene, den Bewegungsmelder und den Funk Rollladenaktor getestet. Und siehe da! BrematicPRO hält sein Versprechen. In wenigen Schritten zu mehr Sicherheit zu Hause:

Installation des Gateways: Wie bereits geschrieben, ist das Gateway das Herzstück des Systems, das einmalig eingerichtet werden muss. Auch hier hält der Hersteller sein Wort. Einfach das Gateway via Netzkabel einstecken, kostenfreie App im Appstore herunterladen und in nur wenigen Schritten mit dem hauseigenen WLAN verbinden. Fertig! Wir sind begeistert!

Aktor oder Sensor verbinden: Genauso einfach geht’s auch weiter. Nach dem
Auspacken des Bewegungsmelders schnell die mitgelieferten Batterien einlegen und los geht’s. Zuerst wird in der App der Raum angelegt, in dem sich der Bewegungsmelder befindet. Anschließend verbinden sich die App und das Gerät. Ist der Aktor oder Sensor in der App integriert, könnt ihr euch zum Beispiel Pushnotifications, E-mails oder auch SMS zusenden lassen, sobald ein Ereignis eintrifft wie zum Beispiel, wenn der Bewegungsmelder Bewegung erkennt.

Wer mehrere Geräte zu Hause hat, kann sich in der App auch sogenannte Tasks anlegen. Mit Tasks meint der Hersteller Aktionen, die das Gerät ausführen soll. Beim Bewegungsmelder folglich die Aufforderung, das Licht oder einen Alarm einzuschalten.

FAZIT

Bei den vielen Spielereien, die uns sehr viel Spaß gemacht haben, hatten wir uns zusätzlich die Zeit genommen, ein paar kreative Ideen auszuprobieren. Unter anderem wissen wir jetzt, dass sich das Licht anschaltet, wenn der Helligkeitssensor erkennt, dass es draußen dunkel wird.

Welche Anwendungsbeispiele wollt ihr bei euch einmal testen? Kommentiert unter unserem FB Beitrag, welche Anwendungen ihr gerne ausprobieren würdet und sichert euch die Chance, ein Smart Home System mit allen Sensoren im Wert von über 750 Euro zu gewinnen.