Heizen im Winter

Während dem Winterurlaub die Heizung aufzudrehen, ist sehr empfehlenswert, um einen größeren Schaden in der Wohnung zu vermeiden. Denn: Besser leicht erhöhte Heizkosten als geplatzte Wasserleitungen – wie es meiner Nachbarin passiert ist.

Gerade an kalten Tagen können Wasserleitungen einfrieren. Die Folge: Eingefrorene und geplatzte Wasserleitungen. Schlimmer: Wer verreist ist, merkt’s erst, wenn’s zu spät ist.

Die meisten Frostschäden passieren nämlich während die Leute sich auf der Piste im Schnee vergnügen. Naja gut, es muss nicht nur der Skiurlaub sein. Meine Nachbarin ließ das Fenster der Toilette offen während sie in der Karibik war. Als sie den Schaden bemerkte, war es leider zu spät und die dadurch erforderliche größere Reparatur bremste ihren nächsten Urlaub aus.

Deshalb solltest du die Heizkörper wenigstens so weit aufgedreht lassen, dass Leitungen und Rohre nicht einfrieren können. Auch an das Kinderzimmer denken, dein Gästezimmer, das Büro oder das kleine Zimmer, in dem du deine Schuhe aufbewahrst ;-). Es kann dir nämlich nicht nur die Leitung einfrieren, sondern auch Schimmel bilden.

Die Feuchtigkeit setzt sich an den kalten Wänden ab. durch die Kälte in den unbeheizten Zimmern trocknet diese nicht. Das Ergebnis: Selbst in Wohnungen und Häusern, die vorher nicht betroffen waren kann Schimmel entstehen.

Da Schimmel in Wohnräumen gesundheitsschädigend ist, fallen bei Schimmelbefall ebenfalls enorme Renovierungskosten an. Ihr seht: Wer hier spart, spart am falschen Ende!

 

Eure Sandra

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