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So gelingt dir ein Tapetenwechsel-5 hilfreiche Tapeziertipps

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Hier habe ich, nachdem bei meiner eigenen DIY – Tapezieraktion doch manches schief ging, 5 hilfreiche Tapeziertipps für unsere Leser zusammengefasst. Diese beziehen sich nicht nur auf die Wahl des richtigen Materials und des Werkzeugs. 😉

Glatte Wände sind ja immer im Trend. Zumindest meint man das oft, doch trendy ist es auch diese glatten neutralen Wände mit Farbe und gemusterten Tapeten aufzupeppen.

Übrigens lieber Leser wusstest du, dass die allseits seit vielen Jahrzehnten, (Jahrhunderten?) beliebte und berühmte Raufasertapete, aus 2 zusammengepressten Papierbahnen besteht?

Dazwischen sind kleine getrocknete Schnipsel aus Fichtenholz, je nach Struktur, in verschiedenen Schnipselgrößen  gepresst.

Hier 5 hilfreiche Tapeziertipps die dir hoffentlich weiterhelfen

  1. Die richtige Tapete finden! Das ist nämlich schon mein erstes Problem gewesen. Was kann ich als Anfänger gut verarbeiten? Das Angebot an Materialien und Mustern ist da ja unendlich groß. Vliestapeten haben Beispielsweise gegenüber Papiertapeten einen großen Vorteil: Der Kleber wird direkt auf die Wand aufgetragen.  Das erspart die Einweichzeit welche bei Papiertapeten nötig ist. Vliestapeten lassen sich beim Tapetenwechsel auch leichter wieder entfernen. Vliestapeten sind allerdings etwas teurer als Papiertapeten. Natürlich wieder ein Nachteil :-). Ein Tipp zur Verarbeitung von Vliestapeten: Die Tapete vor dem Tapezieren mit einem sogenannten Tapetenigel bearbeiten. Für Wände mit großer Beanspruchung werden im Fachhandel sogenannte Glasfasertapeten empfohlen. Sie sind robuster, aber das Anbringen verlangt Erahrung. Eine Feinstaubmaske sollte auch bei der Arbeit getragen werden. Die Maske ist zu empfehlen wegen der feinen Glaspartikel die darin verarbeitet sind. Moderne Tapeten aus Stoff, Kork, Bambus oder auch Gras sind etwas teurer und meistens sindsie  nicht für Badezimmer oder Küche geeignet.
  2. Zum  Tapezieren selbst brauchst du einiges an Werkzeug: Maßband, Eimer, Kleisterbürste, Cutter, Tapezierbürste, Tapezierrolle, Tapeziertisch, Tapezierspachtel, Tapezierschiene, Andruckrolle, Spachtelmasse, den zur Tapete passenden Kleber, die Tapete natürlich nicht zu vergessen.
  3. Wieviel Tapete du kaufen musst rechnest du am besten mit einem Bedarfsrechner aus den du online bei vielen Baumärkten findest.
  4. Beachte die Beschaffenheit der Wand die du tapezieren willst. Die Vorarbeiten sind sehr wichtig. Der Untergrund für die Tapete egal in welcher Form muss trocken, tragfähig und ganz glatt sein.
  5. Achte auf die Angaben des Herstellers der Tapete, für die du dich entschieden hast. Zum Beispiel brauchst du für Papiertapeten einen anderen Kleber als für Vlies.

Kein Geheimnis

😉 Ich habe mich für eine total ausgefallene und dazu noch selbstklebende Tapete entschieden. Das Anbringen gestaltete sich ehrlich gesagt nicht so einfach wie ich mir das vorgestellt hatte. Mit etwas Geduld sieht das Ergebnis nun jedoch trotzdem sehr schön aus. Hier bei mir ist der Untergrund das Problem gewesen und außerdem sollte man zu zweit sein.

 

 

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