So bleibt deine Erde im Garten gesund

Eine gesunde Erde ist die Grundlage für einen schönen und lebendigen Garten. Wie das gelingt, erfährst du hier.

Der Rasen und alle Pflanzen beziehen ihre Nährstoffe aus dem Boden und damit unmittelbar aus der Erde. Damit auch deine Erde gut erhalten bleibt haben wir diese 5 Fakten über Erde für dich:

1: Erde darf nicht zu fest sein! Wenn die Erde zu hart ist, dann kann sie so stark zu trocknen, dass Wasser sehr schlecht aufgenommen wird. Wichtig ist deshalb, dass Erde immer etwas lockerer ist und dabei helfen auch verschiedene Zerfallstoffe wir Kompost, Holzfasern & Co. Sie geben dem Boden zusätzliche Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium sowie wichtige Spurenelemente, die für Pflanzen wieder wichtig sind um gesund zu wachsen. Daher ist unser Tipp die Erde hin und wieder aufzulockern und auch zu düngen.

2: Verwendet wenn es geht kein Torf. Langfristig kann der Torf austrocknen und stört die Wasserversorgung der umliegenden Erdbereiche. Außerdem werden zur Gewinnung von Torf Hochmoore und Feuchtgebiete zerstört.

3: Auch bei Erde gilt – Bio ist nicht gleich Bio… Es wird zwar kein mineralischer Dünger verwendet bei Bio Erde. Dafür wird allerdings ein organischer Dünger beigemischt, was in den meisten Fällen eben Torf ist. Wer also der Natur etwas gutes tun will, der sollte sich also vorher erkundigen, welche Erde mit welchen Düngern zugesetzt wurde, oder am besten Erde kaufen ohne Dünger und selber einen Kompost hinzufügen oder selber angelegte Brennnesseljauche hinzufügen… es gibt viele verschiedene Arten mit wenig Aufwand natürlichen Dünger herzustellen.

 

4: Wasserspeicher Granulat ist ein guter Zusatz für eure Erde. Natürlich nicht für den ganzen Garten, das wäre zu viel Arbeit und auf Dauer auch keine Lösug, aber Pflanzen in Kübeln könnten das Granulat ganz gut gebrauchen. Das Granulat sorgt dafür, dass die Wurzeln länger auf die gespeicherten Wasserreserven zugreifen können. Außerdem wird das Wurzelwerk ausgeprägter und damit werden die Pflanzen stabiler im Stand und bei Wind stehen sie ebenfalls stabiler.

 

5: Das Umgraben des Gartens ist wie wir bisher erklärt haben wichtig für lockere Erde. Allerdings sollte man hier auch nicht übertreiben. Beim Umgraben stört man das Bodenleben, da die Obersten Schicht nach unten getragen wird. Das führt dazu, dass sauerstoffliebende Bakterien zu wenig Luft abbekommen. Besser sind hier also der Sauzahn und eine Grabegabel, da sie feinere Arbeit leisten.

Wir hoffen, dass euer Garten und natürlich ihr auch gesund bleiben! Wir würden uns freuen, wenn einer der Tipps für deinen Garten nützlich sein konnte.

Liebe Grüße euer Demonso-Team!

 

 

 

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