Warum sich eine Rechtsschutz-Versicherung lohnt

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Wer zuvor dachte, Rechtsschutz brauche ich nicht, hat falsch gedacht. Hier ein persönlicher Erfahrungsbericht unserer Kollegin Jessy.

Endlich! Nach so vielen Jahren hatte sich mein Traum von einem Praktikum in Hamburg bei meinem großen, namhaften Medienhaus endlich erfüllt. Hier im ländlichen Rems-Murr Kreis gibt es letzten Endes dann doch nicht so viele Möglichkeiten für meine journalistische Karriere. Und da ich Hamburg schon immer liebe, viel es mir nicht schwer die Region Stuttgart zu verlassen.

Koffer gepackt und auf ging es in die Hafenstadt. Eine Wohnung hatten wir bereits gefunden – durch einen Privatanbieter. Die Miete teilte ich mir mit meinem Freund. Vorab war mit dem Vermieter vertraglich festgelegt, dass Waschmaschine und Trockner sowie der Internetanschluss mit in der Miete enthalten war. Dort angekommen, waren wir von der langen Anreise (sieben Stunden Fahrt) natürlich ziemlich erschöpft und erstmal froh, dass wir einen Platz zum Schlafen hatten. Was uns jedoch bereits relativ schnell auffiel, war, dass weder eine Waschmaschine noch einen Trockner vorhanden waren. Auch das Internet funktionierte nicht. Erstaunt von der Situation baten wir den Vermieter, uns das Internet anzuschließen, damit mein Freund direkt mit der Arbeit von zu Hause am nächsten Tag starten konnte. Einen Monat später hatten wir immer noch keinen Trockner. Auch die Waschmaschine stand erst seit einer Woche. Das Internet ging immerhin.

Weil das Leben einem manchmal Streiche spielt, trennte sich nach zwei Monaten mein Freund von mir. Da stand ich nun – komplett allein mit einer Monatsmiete von 1200 €. Mein Arbeitgeber zahlte mir für mein Praktikum nur 600 € im Monat. Damit hatte ich also gerade so die Mietkosten und Nebenkosten für meinen Teil gedeckt. Nach Stuttgart zurück zu ziehen war für mich keine Option, da ich dann ein ganzes Semester verlieren würde. Natürlich habe ich das meinen Vermietern erklärt und gehofft sie würden Verständnis für meine Situation haben und dass wir uns irgendwie einigen können, wie wir in dieser Situation fortfahren werden. Vor allem, weil wir vorab ausgemacht hatten, für sechs Monate in der Wohnung zu bleiben. Demnach war auch die Kaution von 1200 € im Voraus bezahlt worden. Das Verständnis blieb leider aus. Das Gegenteil war der Fall: Mir wurde vorgeworfen, dass ich bezüglich des Trockners und der Waschmaschine zu viele Anforderungen hatte. Schließlich wurden Waschmaschine und Trockner (den ich bislang übrigens immer noch nicht hatte) extra neu für mich gekauft. Das allein hätte mehr als 1200 € gekostet.

Obwohl diese „Sonderwünsche“ im Mietvertrag festgelegt waren, stritten die Vermieter dies ab. Die Stimmung kippte, und ohne das ich noch bis drei zählen konnte, schmissen mich meine Vermieter kurzerhand aus der Wohnung raus. Da stand ich also: Ohne Wohnung, ohne Geld und meine Kaution sollte ich auch nicht zurückbekommen.

Und jetzt? Das war der Moment, in dem ich mir gewünscht hatte, doch noch eine private Zusatzversicherung abgeschlossen zu haben. Denn: Die wenigen Euro im Monat für eine Versicherung hätten sich in meinem Fall bereits rentiert. So hätte ich meine Eltern nicht um Geld bitten müssen. Als ich von der ADAC Rechtsschutz-Versicherung gehört habe, dachte ich mir sofort: „Ach hätte ich das bloß vorher abgeschlossen.“

Denn gerade der Wohn-Rechtsschutz des ADAC ist extra für solche Streitigkeiten mit Vermietern da. Somit hätte ich rechtliche Unterstützung für den Rausschmiss aus der Wohnung, für die Kautionsrückforderung sowie dem nicht erfüllten Mietvertrag (wie gesagt nochmal: den Wäschetrockner hatte ich ja bis dahin immer noch nicht…) gehabt.

Wie das funktioniert? Mit einem direkten Ansprechpartner den ich jederzeit online per Chat erreichen kann.Der ADAC hätte mir in meinem Fall sogar einen Mediator gestellt. Mit dieser Unterstützung hätte ich mir und meinen Eltern sehr viel Geld und unnötigen Stress gespart. Doch es kam, wie es kommen musste: Als ich mit meinem Fahrrad unterwegs war, wurde ich von einem Auto angefahren. Der Fahrer fuhr einfach weiter und ließ mich auf den Boden liegen. Glück im Unglück hatte ich mir nur (!) mehrere Prellungen zugezogen und nichts war gebrochen.

Mit meinem von blauen Flecken übersäten Körper schleppte ich mich zum Arzt. In dem Schockzustand, in dem ich mich befand, habe ich leider nicht daran gedacht auf das Nummernschild des PKWs zu achten. Damit war die Möglichkeit, den Fahrer im Nachhinein ausfindig zu machen und auf Schmerzensgeld zu verklagen, weg. Das Geld hätte ich wirklich gut für meine neue Kaution gebrauchen können …

Wenn ich mir das Nummernschild gemerkt hätte, hätte ich mit Augenzeugen zur Polizei gehen können. Aber was, wenn der Fahrer sich nicht als Schuldigen sieht? Mit Hilfe der ADAC Verkehrs-Rechtsschutzversicherung wäre es mir dann möglich gewesen, einen Anwalt zu nehmen um meinen Schaden geltend zu machen.

Wenn auch ihr ein Praktikum in einer anderen Stadt machen möchtet und hier in Deutschland rund-um-versichert sein wollt, um für jeden Fall der Fälle gewappnet zu sein, kann ich die ADAC Rechtsschutz-Versicherung wirklich nur empfehlen! Ich wünschte ich hätte sie davor auch abgeschlossen. So wäre mir mein Hamburg Aufenthalt um einiges schöner in Erinnerung geblieben! Aber nicht nur die ADAC Wohn-Rechtsschutzversicherung ist ideal, auch die ADAC Berufs-Rechtsschutzversicherung und die ADAC Verkehrs-Rechtsschutzversicherung. Alle Bausteine können für ADAC Mitglieder als Komplett-Paket schon ab 24,66 € im Monat abgeschlossen werden. Mit inbegriffen sind: Verkehrs-Rechtsschutz, Privat-Rechtsschutz, Wohn-Rechtsschutz und Berufs-Rechtsschutz. Mehr Infos gibt es hier:

Habt auch ihr eine ADAC Rechtsschutz-Versicherung? Aus welchen Pannen und unangenehmen Situationen hat es euch geholfen?

Eure Jessy